Fällt die Pflege Dir mal schwer - denk an AmbuCare

Gemeindekrankenpflege - ambulante Pflege

Ursula Schwenk: Fachkrankenschwester für Gemeindekrankenpflege seit 1977

Seit 1977 ambulante Pflege. Seit 1996 mit AmbuCare dem eigenen Pflegebetrieb!

Geschichtliches: nachdem Jahrzehntelang die Pflege in den Haushalten durch Angehörige und Nonnen sichergestellt wurde kamen die Gemeindekrankenschwestern bis in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die die Versorgung, vor allem Schwerkranker und alter Menschen, in unseren Gemeinden übernahmen.

Der nächste historische Schnitt war die installation von Sozialstationen mit (vor allem) Krankenschwestern die eine Fachweiterbildung zur Fachkrankenschwester für Gemeindekrankenpflege absolvierten. 1982 kam Schwester Ursula als Fachkrankenschwester für Gemeindekrankenpflge als Leiterin der neu installierten Sozialstation in unsere Gemeinden. Heute ist Sie Pflegegeschäftsführerin im eigenen Pflegedienst.

Mit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 war es dann möglich, dass private Pflegedienste in Konkurenz traten mit den bis dahin ohne Wettbewerb agierenden Sozialstationen. Heute (2015) hat sich die Zahl der Pflegemitarbeiter verdoppelt. Dies bedeutet, dass die Pflegebranche ein echter Jobmotor ist. Nun müssen die Pflegebedingungen verbessert und die Bezahlung deutlich erhöht werden damit der Pflegeberuf attraktiv wird und die Zukunft gesichert werden kann.

Der Anteile der Privaten Pflege steigt stetig. 2007 waren 40% der Pflegeheime von privaten Trägern geführt und 2007 waren es schon 43% der ambulanten Pflege in privater Trägerschaft.

Gemeindeschwestern und -pfleger arbeiten heute im Rahmen eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation.

In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit als Gemeindeschwester bzw. Gemeindepfleger für Haus- und Familienpflege der erfolgreiche Abschluss einer einschlägigen Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung auf der Grundlage einer Qualifikation als Krankenschwester oder -pfleger vorausgesetzt, hier für das Gebiet ambulante Krankenpflege, Gemeindekrankenpflege, Haus- und Gemeindekrankenpflege, ambulante Pflege (weitere Bezeichnungen des Fachgebietes denkbar). Je nach Aufgabengebiet ist auch die Beschäftigung von Fachkräften der Kinderkrankenpflege und der Altenpflege für dieses pflegerische Fachgebiet möglich, teilweise - alternativ - auch die von erfahrenen Pflegekräften. Heute können auch Altenpfleger und Altenpflegerinnen als leitende Fachkraft im ambulanten Pflegedienst bzw. in einer Sozialstation tätig sein.

Unterschiede zwischen Privaten und z.B. kirschlichen Sozialstationen:

  • Private zahlen Steuern, kirchliche SST nicht
  • Sozialstationen bekommen Spenden, haben Vorteile bei Ehrenamtlichen, bei Öffentlichkeitsarbeit und sie sind tarifgebunden. Für Private wird es in Zukunft auch einen Tarifvertrag geben. Dennoch orientieren sich die Privaten am Tariflohn der Wohlfahrtsverbände (die meisten jedenfalls).
  • oft zahlen Private sogar höhere Löhne, Weihnachtsgeld usw.
  • Die Verträge mit den Kassen und die Preise sind identisch.
  • Private haben oft einen erweiterten Leistungskatalog und sind dienstleistungsorientierter.
  • MitarbeiterInnen von Privaten sind mindestens so christlich wie die Sozialstationen.

 Beispiele aus unserem Leistungskatalog:

Leistungsprofil:
- Hausnotruf klassik
- Notruf mit Personenortung (GPS für OMA/OPA)
- Assistenzsysteme
- Menüservice / Vollverpflegung                                    - ggf Diät (z.B. für Dialyseparienten)
- Betreuungen
- Hauswirtschaft und Betreuung
- Körperpflege
- Wäschepflege

- Wohlfühlbad
- Wellness
- Ausflüge
- Kaffeenachmittage

- Medikamente
   richten, geben, überwachen, einstellen,
- Wundverbände
- Injektionen
- Infusionen
- Einläufe
- Schmerzpumpen


- Kompressionsverbände
- Katheter
- Portversorgungen
- Schmerzmanagement: titrieren
- Körperpflege
- Hauswirtschaftliche Versorgung
- Rehabilitative Pflege
- palliative Pflege - Schmerzmanagement nach WHO
 
Unsere tägliche Arbeit ist geprägt von Krankenschwestern die in den Kliniken der 70er Jahre ein ganzheitliches Pflegeverständnis gelernt haben.

Wir Pflegenden haben aus Tradition Verständis für die Leidenden, wir sind die größte Berufsgruppe und verbringen am meisten Zeit mit unseren gemeinsamen Patienten, deshalb können wir im besonderen Maße den letzten Monaten oder Jahren Leben geben.

Tun wirs!


AmbuCare Referenzen
 Erster PD Qualitätssiegel " geprüfte Qualität" vom Institut für Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen.
 Erster ambulanter Pflegedienst Deutschlands der Expertenstamdard Schmerzmanagement implementiert hatte
 13 MDK Prüfungen mit Bestnote 1

Krankenbeobachtung

Ein sehr wichtiger Baustein in unserem Qualitätskonzept ist die Krankenbeobachtung

Unter Krankenbeobachtung in der Pflege ist die allseitige und methodische Beobachtung und Erfassung des physischen und psychischen Zustandes eines Pflegeempfängers, sowie seiner sozialen Situation durch eine Kranken- oder Altenpflegerin zu verstehen. Im Gegensatz zum Wahrnehmen, bei dem es sich um ein zufälliges Registrieren von Sinneseindrücken handelt, wird bei der Beobachtung gezielt und unter Verwendung festgesetzter Kriterien betrachtet. Zudem werden bei der Krankenbeobachtung nicht nur die krankhaften Veränderungen beachtet, sondern auch gesunde Funktionen und Lebensaktivitäten berücksichtigt.

AmbuCare® ist eine eingetragene Marke